Trumpf Automatisierung strategisch nutzen – Risikoprävention, Business-Kontinuität und mehr
Ein möglichst optimaler SAP-Systembetrieb hat enormen Einfluss auf gut funktionierende SAP-Anwendungen. Vom strategischen Ansatz her setzen mittelgroße und große SAP-Anwender verstärkt auf Automatisierung, um die vielschichtigen Infrastrukturherausforderungen zu meistern. Der Fokus von CIOs muss sich natürlich auf Kostenoptimierungen richten, aber ebenso auf Risikoprävention, Business-Kontinuität, Personalmanagement und anderes mehr.
Wir wollen aufzeigen, wie SAP-Anwender die Leitlinie „automatisieren, was sich automatisieren lässt“ strategisch verankert haben und zugleich die Organisation beim SAP-Systembetrieb zukunftsfest aufstellen. Probater Wirkhebel dabei: bedarfsgerechte und innovative SAP-Infrastruktur- beziehungsweise SAP-Basis-Software.
Zudem wollen wir darlegen, wie Automatisierung die Effizienz des SAP-Systembetriebs nachhaltig nach vorn treibt und zugleich Fehlerquellen signifikant minimiert – von Patches über Systemkopien bis hin zu kritischen Wartungsaufgaben.
Referent: Thomas Brüne, Empirius GmbH, www.empirius.de
Einblicke aus der Unternehmenspraxis: Security Awareness und Sicherheitskultur im Unternehmen
Cybersecurity funktioniert nicht über Technik. Sie braucht Menschen, Prozesse und eine Sicherheitskultur, die im Alltag wirklich gelebt wird.
Gleichzeitig nimmt im Zeitalter der KI der Bedrohungsumfang und die Umsetzungsgeschwindigkeit rasend schnell zu.
Wie können mittelständische Unternehmen in einem solchen Kontext eine wirksame Security Awareness, ein strukturiertes Schwachstellenmanagement sowie kontinuierliche Überwachung und schnelle Reaktion auf Bedrohungen realisieren?
Referenten: Björn Steinecke, Daniel Juhnke, Tec Networks GmbH, www.tec-networks.de