Trumpf Automatisierung strategisch nutzen – Risikoprävention, Business-Kontinuität und mehr
Ein möglichst optimaler SAP-Systembetrieb hat enormen Einfluss auf gut funktionierende SAP-Anwendungen. Vom strategischen Ansatz her setzen mittelgroße und große SAP-Anwender verstärkt auf Automatisierung, um die vielschichtigen Infrastrukturherausforderungen zu meistern. Der Fokus von CIOs muss sich natürlich auf Kostenoptimierungen richten, aber ebenso auf Risikoprävention, Business-Kontinuität, Personalmanagement und anderes mehr.
Wir wollen aufzeigen, wie SAP-Anwender die Leitlinie „automatisieren, was sich automatisieren lässt“ strategisch verankert haben und zugleich die Organisation beim SAP-Systembetrieb zukunftsfest aufstellen. Probater Wirkhebel dabei: bedarfsgerechte und innovative SAP-Infrastruktur- beziehungsweise SAP-Basis-Software.
Zudem wollen wir darlegen, wie Automatisierung die Effizienz des SAP-Systembetriebs nachhaltig nach vorn treibt und zugleich Fehlerquellen signifikant minimiert – von Patches über Systemkopien bis hin zu kritischen Wartungsaufgaben.
Referent: Thomas Bröhme, Empirius GmbH, www.empirius.de